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bei Bündnis 90 / Die Grünen in Horstmar und Leer.

Pogromgedenken am 09.11.2026 18:30 Uhr
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Vor 88 Jahren, am 09. Nov. 1938, zerstörten die Nationalsozialisten in ganz Deutschland viele Synagogen. Auch in Horstmar wurde an diesem Tag die Synagoge in der Gossenstraße zerstört. Damit begann, für viele sichtbar, die systematische Vernichtung von Millionen von Juden. Aus diesem Anlass findet auch in diesem Jahr wieder eine Gedenkveranstaltung am ehemaligen Standort der Synagoge statt. Alle Einwohnerinnen und Einwohner von Horstmar und Leer sind eingeladen, am Montag, dem 9. Nov. um 18.30 Uhr diesen schrecklichen Geschehnissen zu gedenken.
Erstmalig wir diese Veranstaltung maßgeblich von Schülerinnen und Schülern des Lernzentrums Horstmar gestaltet. Dazu haben die Jugendlichen sowohl passende Texte als auch musikalische Beiträge vorbereitet. Für alle Horstmarer, die von den Nationalsozialisten ermordet wurden, soll eine Kerze angezündet werden.
In einer sich verändernden Welt kann jede und jeder durch seine Teilnahme an dieser Veranstaltung auch zeigen, dass wir bereit sind, unsere Demokratie und unsere freiheitlichen und rechtsstaatlichen Errungenschaften gegen Kräfte zu verteidigen, die diese Werte in Frage stellen.
Geschichte wiederholt sich bekanntlich nicht. Trotzdem sind Menschlichkeit, Freiheit und Toleranz in diesen Tagen stark bedroht. Nie wieder ist jetzt!
Halbes Wissen, voller Erfolg: WN-Redationsteam Gewinner beim 12. Keipenquiz
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„Sie können ja mal mit einem Redaktionsteam teilnehmen.“ Die Einladung der beiden Horstmarer Kneipenquiz-Organisatoren Dirk Klein-Bölting und Hans Fremmer musste ich erstmal sacken lassen.
Ich hatte noch nie bei einem Kneipenquiz mitgemacht, und man könnte sich ja blamieren. Außerdem hatte ich keine Ahnung, ob die Kollegen überhaupt Lust haben. Antwort: Ja, hatten sie. Schnell waren fünf Redakteurinnen und Redakteure gefunden, die sich der Herausforderung Horstmarer Kneipenquiz stellen wollten.
Der vollständige Artikel wurde in den Westfälischen Nachrichten vom 25.09.2026 veröffentlicht.
Gelbe Bänder auch im Generationenpark
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HORSTMAR. Neben einer Onlinekarte auf der städtischen Homepage zeigen jetzt auch gelbe Bänder vor Ort, an welchen öffentlichen Obstbäumen man pflücken darf. Rechtzeitig vor der Apfel-, Birnen- und Pflaumenernte haben Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen an etlichen städtischen Obstbäumen gelbe Bänder angebracht. „Dies soll allen zeigen: Hier darf man das reife Obst für den eigenen Bedarf kostenlos ernten“, teilen die Grünen mit.
Gelbes Band: Markierung zeigt „Hier darf gepflückt werden“
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Ein knackiger Apfel, direkt vom Baum, ist lecker und gesund. Noch besser, wenn man ihn zum Nulltarif bekommt. An städtischen Obstbäumen darf man sich bedienen. Die Stadt Horstmar hatte bisher schon eine Karte auf ihrer Website, die die Bäume zeigte. Nun werden diese in Zusammenarbeit mit dem Grünen-Ortsverein auch physisch gekennzeichnet.
Mit der Aktion soll Lebensmittelverschwendung verhindert werden. Die Stadt hat ihre Onlinekarte – zu finden auf horstmar.de unter „Bildung & Soziales“ und dann unter „Städtische Obstbäume“– aktualisiert. Jetzt sind nicht nur die Standorte, sondern auch die jeweils zu pflückenden Obstsorten gekennzeichnet. „Wir haben Äpfel, Kirschen, Birnen und Mirabellen“, erklärt Ramona Straßenburg, stellvertretende Fachbereichsleiterin für Planen, Bauen und Wohnen, beim Ortstermin am Stadtwall, wo Apfelbäume stehen.
Bild und Text
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